| Ulrike Buchmann, Ulrike Greb | ||||||||||||||||||
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Der Beitrag nimmt Bezug auf die neuen Anforderungen in der Lehrerbildung zur schulnahen Curriculumkonstruktion. Im ersten Teil aus der Sicht berufsberufsbildungswissenschaftlicher Qualifikationsforschung: Ulrike Buchmann erläutert die Arbeitsschneidung, nach der die Regulierung und Steuerung der Aufgaben im Gesundheitswesen erfolgen und das Case Management. Im zweiten Teil führt Ulrike Greb diese Perspektive im Rahmen der Bildungsforschung zu der curricularen Ausarbeitung eines Lernfeldes fachdidaktisch weiter. Die im Siegener Ansatz herausgearbeiteten Antinomien der Moderne – Freiheit und Zwang, Organisation und Interaktion, pädagogische Einheitsentwürfe und kulturelle Vielfalt, Nähe und Distanz – werden mit Hilfe des Strukturgitteransatzes pflegedidaktisch ausdifferenziert und kategorialanalytisch am Einzelfall erprobt. Im Zentrum der Kategorialanalyse steht das Verhältnis von Erfahrungswissen und wissenschaftlichem Wissen (Hermeneutische Einzelfallkompetenz) und die damit verbundene Fähigkeit zum Perspektivenwechsel. |
The contribution addresses the new demands for a curriculum construction in teacher education that is closely linked to school. The first part considers the perspective of vocational training-scientific qualification research: Ulrike Buchmann explains case management as well as the work cuttings after which the regulation and control of tasks in healthcare take place. In the second part, Ulrike Greb transfers this perspective – in the context of education research – subjectdidactically to the curricular development of a learning field. The antinomies of modernity (as worked out in the Siegen approach), namely freedom and constraint, organisation and interaction, pedagogic standard design and cultural variety, proximity and distance, are being differentiated in relation to nursing didactics by help of the wire frame approach, and individually tested according to category analyses. The relationship between knowledge from experience and scientific knowledge (hermeneutic indicidual case competence) with the adjunctive ability for a change of perspectives forms the centre of the category analysis. |
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Zitation: E-First!: Pflegedidaktische Curriculumentwicklung – Neue Anforderungen in der Lehrerbildung Case Management und pflegedidaktische Kategorialanalyse | ||||||||||||||||||
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